visumexpress.de Visumexpress GmbH
Internationaler Konsularservice & Visumbeschaffung
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Visumexpress GmbH
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Rather Mauspfad 56
51107 Köln

Zentrale Auftragsannahme und Antragstellung
0221 - 690 65 99- 0

Visum NepalFlagge Nepal

Feiertage der Konsulate

Feiertage der Konsulate richten sich nach dem in diesem Land gebräuchlichen Kalender. Jedes einzelne Konsulat trifft zudem noch unterschiedliche Feiertagsregelungen. Diese werden uns von den Konsulaten nicht mitgeteilt und sind uns nicht alle bekannt.
Die Bearbeitungszeiten ändern sich und variieren teilweise nach Jahreszeiten. Die hier angegebenen Werte dienen nur zur groben Orientierung.

Allgemein:

Ein gültiges Visum ist notwendig.

Einreise mit Visum:

Zur Beantragung des Visums übersenden Sie uns bitte folgende Unterlagen:

  • 1 Antragsformular
  • 1 Passbild
  • Reisepass, der bei Ankunft mindestens noch 6 Monate gültig sein muss oder Kinderausweis (auch bei Kindern unter 10 Jahren mit Lichtbild versehen).

Antragsdauer: Sofort. Das Visum wird express ausgestellt.

Aufenthaltsdauer:

Eine Einreise muss innerhalb von 6 Monaten nach Visumsaustellung erfolgen.

Die Aufenthaltsdauer entspricht dem beantragten Visum.

Gebühren:

Bitte beachten Sie unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Visum Preis in
pro Visum
Gebühren des Konsulats:  
Bis zu 15 Tagen Aufenthalt mehrmalige Einreise 25,00
Bis zu 30 Tagen Aufenthalt mehrmalige Einreise 40,00
Bis zu 90 Tagen Aufenthalt mehrmalige Einreise

 

90,00
Gebühren von Visumexpress (Stand 01.01.2011):  
Visumbeschaffung  
Visum am Tag der Antragstellung 75,00
* Bürokosten Sonderleistungen  
   

 

DHL
Expressversand mit Zustellung bei Ihnen - DHL Officepack
Versand Preis in €
DHL Officepack - vor 12 Uhr 23,00
DHL Officepack - vor 10 Uhr 38,00
DHL Officepack - vor 9 Uhr 54,00
DHL Officepack - vor 8 Uhr 78,00
DHL Officepack Samstagzustellung vor 12 Uhr 47,00
Express-Brief DHL Zone 1 78,00
Express-Brief DHL Zone 2 92,00
   
Abholung bei Ihnen und Zustellung bei uns - DHL Domestic Express
DHL Domestic Express - vor 12 Uhr 35,00
DHL Domestic Express - vor 10 Uhr 45,00
DHL Domestic Express - vor 9Uhr 64,00
DHL Domestic Express - vor 8 Uhr 98,00
DHL Domestic Express -
Abholung bei Ihnen Samstag und Zustellung Montag
43,00
   
Versand mit Nachnahme (Bezahlung bei Übergabe EC Karte oder Cash) möglich zum Aufpreis 20,00
Alle Preise enthalten 19 % Mwst.  
   
Einschreiben mit der Deutschen Bundespost 8,50

Hinweis.
Einschreiben sind bei Verlust nicht versichert. Sie erhalten von der Deutschen Post auf Antrag 25,00 Euro.

Einschreiben unterliegen keinem Laufzeitlimit. Wenn Ihr Einschreiben nach 5 oder 14 Tagen ankommt, ist das bedauerlich aber noch O.K.
Die Deutsche Post teilt dazu mit:
Einschreiben werden in der Regel nach 1-2 Tagen zugestellt.

Expressbriefe können aufgrund äußerer Umstände auch  mehrere Tage unterwegs sein. Weder DHL noch Visumexpress haften für Laufzeitschäden ( z.B. durch Schneechaos ).

 
Möchten Sie den aktuellen Status Ihrer Sendung sehen, so kommen Sie hier zur Tracking-Seite von DHL  
   
Versendung in frankiertem Kundenumschlag möglich. Bitte beifügen!
Ohne Gewähr auf Zustellung!
   
Die Rechnung wird nach Ihren Angaben ausgestellt. Hierzu wird ein Kundendatensatz von uns erstellt. Änderungswunsche nach Zusendung Ihrer Rechnung nehmen wir gerne vor, müssen Ihnen aber den Zeitaufwand und unsere Material- und Portokosten in Höhe von 5,00 Euro berechnen.
   

Wartezeitgebühren

Bei angemeldeten Kurierzustellungen für eilige Expressvisa wartet unser Kurier auf Ihre Sendung.
Hierfür berechnen wir 2,00 Euro / Minute. Die gleiche Vereinbarung gilt für die Abholung von Pässen nach 16 Uhr.

Ablehnung der Visierung eines Passes durch das Konsulat

Wird die Erteilung eines Visums vom Konsulat abgelehnt, fallen unsere in Rechnung gestellten Kosten an, da wir unsere Leistung erbracht haben.

Nachfragen in Konsulaten/ Sonderfahrten in Konsulate

Auf Kundenwunsch fragen wir in den Konsulaten nach dem Bearbeitungsstand des Visums. Sofern hierfür eine Sonderfahrt in das Konsulat notwendig war, berechnen wir hierfür mindestens 31,00 Euro.

Ergänzende Anforderung von Unterlagen im Einzelfall

Soweit im Rahmen der Ausstellung Ihres Visums von Seiten der Konsulate die Beibringung weiterer Antragsunterlagen aufgegeben wird, berechnen wir für diese zusätzlichen Fahrten mindestens 31,00 Euro.

Kundenstorno während der Visumbeantragung

Soweit wir Leistungen wie die Erstellung von Einladungen, die Vorbereitung Ihrer Antragsunterlagen für die Visierung sowie die Antragstellung im Konsulat vollzogen haben, werden nur die anteiligen Kosten nach Bearbeitungsstand berechnet. Konsulargebühren werden grundsätzlich von den Konsulaten nicht erstattet.
Einladungen, die wir für die Visumerstellung der Länder Belarus, Russland, Usbekistan, Kirgistan und Ukraine besorgen, können grundsätzlich nach Bestellung nicht storniert werden und werden auch bei Nichtnutzung berechnet.

Telefonische Anfragen und Auskünfte sowie E-Mail-Anfragen zu Visumfragen sind völlig kostenlos

Die Auskünfte zu Ihrer telefonischen Anfrage und zu Ihrer E-Mail-Anfrage werden von uns völlig kostenlos und auf der Basis der uns zur Verfügung stehenden Informationen aus den Konsulaten erteilt. Anfragen beantworten wir nur zu den Ländern, die wir in unserer Länderdatenbank haben.
Wir übernehmen keinerlei Gewähr für die Richtigkeit dieser Informationen.
Eine Haftung im Schadensfalle ist ausgeschlossen.
Aufgrund der Vielzahl der Anfragen ist die Bezugnahme auf ein tatsächlich oder angeblich geführtes Telefongespräch ausgeschlossen.
E-Mail Anfragen werden von uns nur im Rahmen unseres Auftragsformulars beantwortet.
Anonyme Anfragen und Anfragen unter Alias-Namen werden dagegen nicht beantwortet.

Anrufe mit Rufnummerunterdrückung nehmen wir nicht an.
Wir weisen darauf hin, dass  jedes Telefonat automatisch von der Telefonanlage registriert wird.

Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Gesetzliche Vorschriften eines Landes können sich ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Landes wird im Zweifelsfall empfohlen.

 

Reiseinformationen Nepal

© 1995 - 2006 Auswärtiges Amt

Sicherheitshinweise

Stand: 05.01.2006 Unverändert gültig seit: 03.01.2006

Die Maoisten haben am 2. Januar 2006 die Beendigung des seit dem 3. September 2005 einseitig ausgerufenen Waffenstillstands erklärt. Um die für den 8. Februar 2006 angesetzen Stadtwahlen zu stören, haben die Maoisten außerdem ein breites Aktionsprogramm ab Mitte Januar und einen landesweiten Bandh (Generalstreik) vom 05.-11.02.2006 angekündigt. Auch die 7-Parteien-Allianz hat entsprechende Programme in Aussicht gestellt.

In Kathmandu und anderen Landesteilen finden weiterhin häufig Demonstrationen der oppositionellen 7-Parteien-Allianz und deren Studentenorganisationen sowie anderer Gruppierungen statt. Stadtteile und Orte, an denen Demonstrationen bzw. Aktionsprogramme stattfinden, sollten wegen nicht auszuschliessender gewalttätiger Ausschreitungen vermieden werden, durch die auch die Sicherheit von Touristen gefährdet sein können. Unter den gegebenen Umständen wird dringend empfohlen, größere Menschenansammlungen bis auf weiteres zu meiden.

Reisen nach Nepal sind besonderen Unwägbarkeiten ausgesetzt.

Wer trotzdem reist, sollte folgendes beachten:

Nach wie vor wird empfohlen, die Mittelwestregion (Distrikte , Rukum, Rolpa, Salyan, Surkhet, Jajarkot, Dailekh, Kalikot, Syangja, Gulmi und Arghakhanchi), die Westregion und den Ostdistrikt Sankhuwasabha sowie Bhojpur (Ost-Nepal) ganz zu meiden. Vor dem Befahren der Strecke zwischen Atariya und Dadeldhura in West-Nepal wird gewarnt. Mit Strassensperren der Aufständischen ist auf der Ost-West-Verbindung zwischen den Distrikten Sarlahi und Siraha im Osten sowie ab dem Distrikt Dang in westlicher Richtung zu rechnen. Nach dem Verschwinden von zwei Europäerinnen im Wald von Nagarjun, Kathmandu, sowie sich dort häufenden Überfällen wird empfohlen, in diesem Park nur noch in Gruppen zu wandern.

In Nepal muss derzeit wieder öfters mit landesweiten oder örtlichen Bandhs (Streiks jedweder Art), auch im Kathmandu-Tal, und Blockaden/Straßensperren, die kurzfristig ausgerufen bzw. organisiert werden, gerechnet werden. Bei Generalstreiks sind alle Büros und Geschäfte geschlossen und der Straßenverkehr kommt praktisch zum Erliegen (Ausnahme Rikshas). Letzteres gilt auch für sog. Transportstreiks. Achtung: Ausgangssperren werden nur kurzfristig oft über Radio angekündigt. Zur Durchsetzung der Ausgangssperren machen die Sicherheitskräfte auch von der Schusswaffe Gebrauch.

Während der Bandhs sind Reisen auf dem Landwege nicht oder nur unter schwierigen Bedingungen (Gefahr von Landminen auch auf Überlandstraßen) möglich. Der Flugverkehr ist von den Bandhs in aller Regel nicht betroffen, evtl. aber Zu- und Abgang zu den Flughäfen.

Von Fahrten in normalen Überlandbussen wird wegen der Vielzahl von Verkehrsunfällen und der Gefahr von Überfällen durch die Rebellen abgeraten. Bei Fahrten über Land sollten ausschließlich gekennzeichnete Touristenbusse benutzt werden.

Touristen und Ausländer sind bisher nicht Ziel der maoistischen Aufständischen gewesen. Eine Gefährdung kann sich aber u.a. durch Anschläge der Maoisten auf öffentliche Einrichtungen ergeben, da Bombenanschläge, auch in Touristengebieten, und andere terroristische Aktionen der Maoisten nicht auszuschließen sind.

Dies gilt auch für die nicht auszuschließende Möglichkeit, bei gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Sicherheitskräften und Maoisten zwischen die Fronten zu geraten. Reisende sollten sich von größeren Menschenansammlungen fernhalten.

Infolge der nicht immer störungsfreien Kommunikation (in manchen Landesteilen fehlendes Mobilnetz und zerstörte Leitungen) können sich in Notfällen erhebliche Schwierigkeiten ergeben, weil Hilfeleistungen nicht rechtzeitig organisiert werden können. Es wird auch darauf hingewiesen, dass Rettungshubschrauber nicht in alle Höhen und Landesteile fliegen können.

Nach starken Regenfällen vor allem während der Monsunzeit muß mit Erdrutschen gerechnet werden.

Hinweis für Trekking-Touren:

Die Rebellenpräsenz im südlichen Bereich des Annapurnagebietes ist nach wie vor sehr hoch , u.a. auf der Strecke Ghorepani (Schreibweise auch: Ghodepani), Tadapani, Ghandrung (auch: Ghandruk) und Landrung (auch: Landruk).

Häufig fordern bewaffnete Maoisten Wegegelder von Trekkern in unterschiedlicher Höhe - auch in Lodges oder Hotels, derzeit ca. bis zu 126 US$ pro Person. Bei Zahlungsverweigerung kann bewaffneter Überfall kurze Zeit später erfolgen. Es gibt zahlreiche Berichte über Überfälle und Erpressungen, insbesondere in der Umgebung von Jiri, auf Teilstrecken des südlichen Annapurna-Trails und im Gebiet des Karnali Flusses sowie in der Umgebung von Kathmandu.

Es wird empfohlen, nicht alleine zu trekken; nur bekannte Routen zu benutzen, in Gruppen zu bleiben, ausschließlich seriöse Agenturen und Führer zu nutzen, vor Aufsuchen abgelegener Gebiete aktuelle Informationen über die Sicherheitslage einzuholen (z.B. bei der Deutschen Botschaft in Kathmandu, Tel.: 00977-1-4412786; Fax: 00977-1-4416899; E-Mail: info@kathmandu.diplo.de oder bei Reiseveranstaltern) und eine Registrierung bei der Botschaft unter Angabe der Trekking-Route vorzunehmen. Das Formular kann von der Website der Botschaft (www.kathmandu.diplo.de) heruntergeladen werden

Aktueller Hinweis

Stand: 6. Dezember 2005

In den südwestlichen Distrikten Nepals, die an die Provinz Uttar Pradesh (Indien) angrenzen, treten seit kurzem gehäuft Erkrankungen an Japanischer Encephalitis (JE) auf, einer von Moskitos übertragenen Virus – Gehirnentzündung. Reisenden, die diese Gebiete besuchen, ist die gut wirksame Impfung gegen JE zu empfehlen, Sie sollte jedoch 4 Wochen vor Ausreise begonnen werden (3 Impftermine in 21 Tagen).

Medizinische Hinweise

Stand: 6. Dezember 2005

Das Risiko von Durchfallerkrankungen ist landesweit sehr hoch. Immer wieder gibt es Epidemien mit schweren Durchfallerkrankungen, die in ernsten Fällen auch zum Tode führen können. Die strikte Einhaltung von Hygienemaßnahmen (Nahrungsmittelhygiene, Körperhygiene, Händewaschen) ist wichtig. Nur abgekochtes oder gefiltertes Wasser sollte getrunken werden. Der Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie und Polio sollte überprüft werden. Ein Impfschutz gegen die infektiöse Gelbsucht (Hepatitis A) wird auch Kurzreisenden empfohlen. Reisende, die sich länger in Nepal aufhalten, sollten sich auch gegen Typhus impfen lassen. Bei besonderer Exposition könnten auch Impfungen gegen Hepatitis B, Tollwut, Meningitis ACWY sowie gegen die Japanische Encephalitis angezeigt sein.

In tiefergelegenen ländlichen Regionen, insbesondere im Terai, besteht ein Malaria-Risiko. Für die Malariaprophylaxe sind verschiedene verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. Malarone, Doxycyclin, Lariam) auf dem Markt erhältlich. Die Auswahl und persönliche Anpassung sowie Nebenwirkungen bzw. Unverträglichkeiten mit anderen Medikamenten sollten unbedingt vor der Einnahme einer Chemoprophylaxe mit einem Tropen- bzw. Reisemediziner besprochen werden.

Bei Reisen in größere Höhen (Trekking-Tourismus über 3500 m) besteht die Gefahr der akuten Höhenkrankheit. Diese Erkrankung kann bei Komplikationen zum Tode führen. Häufig tritt sie bei mangelhafter Höhenakklimatisierung, d.h. zu raschem Aufstieg in große Höhen auf. Sollten in großer Höhe Übelkeit, Kopfschmerzen oder Atemnot auftreten, so muss die erste Maßnahme der Abstieg sein. Umfassender Versicherungsschutz für Trekker, Bergsteiger und Wildwasserfahrer (einschließlich Rettungsflug per Hubschrauber) ist dringend anzuraten.

Besondere Zollvorschriften

Stand: 6. Dezember 2005

Verbindliche Auskünfte zu Zollbestimmungen können lediglich die nepalesischen Auslandsvertretungen geben. Vorbehaltlich dessen nachstehend die derzeit gültigen Einfuhrbestimmungen.

Inhaber eines ausländischen Reisepasses, die nach Nepal einreisen oder aus Nepal ausreisen, dürfen folgende Gegenstände zollfrei ein- bzw. ausführen:

Bedarfsgegenstände, sofern sie bei Rückkehr wieder ausgeführt werden:

  • 1 gebrauchtes Fernglas
  • 1 gebrauchte Film- oder Videokamera (mit Abspielgerät), 1 Fotoapparat, 1 Computer (werden vor Einfuhr in den Reisepass eingetragen)
  • 1 gebrauchte tragbare Musikanlage, 10 bespielte oder unbespielte Kassetten (werden vor Einfuhr in den Reisepass eingetragen)
  • gebrauchte Kleidung und Bettwäsche, gebrauchte Haushaltsgegenstände
  • 1 Kinderwagen und 1 Dreirad
  • 1 Set gebrauchte Füllfederhalter, 1 Set Filzstifte oder Bleistifte
  • 1 gebrauchte Armbanduhr

folgende zur Berufsausübung bestimmte Gegenstände:

  • 1 Sortiment Zimmermannswerkzeug
  • gebrauchte ärztliche Standardinstrumente für Hausärzte sowie gebrauchte Instrumente für den Bedarf jeweiliger Fachärzte
  • 1 Musikinstrument und notwendiges Zubehör für Musiker
  • Sportartikel für Sportler
  • Angel

Der Zolldirektor kann ausländischen Touristen die zollfreie Ein- und Ausfuhr anderer als der aufgezählten mitgeführten Gegenstände gestatten, sofern er dies für angemessen erachtet.

Zum Verbrauch bestimmte Gegenstände:

  • 1 Flasche Spirituosen (bis 1,15 Liter) oder 12 Dosen Bier
  • 200 Zigaretten, 50 Zigarren, 250 g Tabak
  • 15 Filme für Fotoaufnahmen und 12 Rollen Film für Videoaufnahmen
  • Medikamente für den eigenen Bedarf für die Dauer des Aufenthaltes (mit Ausnahme solcher, für die ein Einfuhrverbot besteht)
  • Nahrungsmittel inklusive Konservendosen bis zu einem Wert von NPR 1000
  • frisches Obst bis zu einem Wert von NPR 1000

Geschenke, die ausländische Touristen aus dem Königreich Nepal ausführen dürfen:

  • Genehmigungsfrei ausgeführt werden dürfen in Nepal hergestellte Produkte (mit Ausnahme solcher, für die ein Ausfuhrverbot besteht) bis zu dem Betrag in ausländischer Währung, den der Tourist bei einer Bank oder bei einer staatlich autorisierten Wechselstube eingetauscht hat.

Dieses Recht kann nur im Rahmen des bei der Einreise deklarierten Betrages ausländischer Währung ausgeübt werden.

Die Ausfuhr größerer, bei der Einreise nicht deklarierter Devisenbeträge ist strafbar.

Besondere strafrechtliche Vorschriften

Stand: 6. Dezember 2005

Wird der Aufenthalt in Nepal nach Ablauf des Visums fortgesetzt, droht eine Geldstrafe von derzeit 2 USD für jeden ohne Aufenthaltsgenehmigung in Nepal verbrachten Tag. Ab dem 31. Tag erhöht sich der Tagessatz auf 3 USD, bei mehr als 90 Tagen auf 5 USD. Wird die Strafe nicht bezahlt, muss mit einer empfindlichen Haftstrafe gerechnet werden.

Nepalesische Polizei und Justiz verfolgen Drogendelikte inzwischen konsequenter. Bei groben Verstößen drohen lange Gefängnisstrafen.

Die Ausfuhr größerer, bei der Einreise nicht deklarierter Devisenbeträge kann ebenfalls zu empfindlichen Geld- und Haftstrafen führen.

 

© 1995 - 2006 Auswärtiges Amt


 

Auftragsannahme Visumexpress
0221 690 65 990
 
Hinweis an die Anrufer mit unterdrückter Rufnummer:
Wenn Sie Ihre Kennung einschalten, geht Ihr Anruf durch..

 
E-mail:
visum@visumexpress.de
visum@visum-abc.de
Expresspässe können immer am nächsten Tag bearbeitet werden, wenn sie bis 14 Uhr mittags  bei uns eingehen und die Unterlagen vollständig sind.
 
Expressvisa gibt es nur dort, wo die Konsulate dies auch anbieten. Nicht jedes Konsulat erstellt ein Visum am gleichen Tag. Die Bearbeitungsdauer variiert auch je nach Nationalität des Antragstellers in einzelnen Konsulaten erheblich!
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