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Visum Zentralafrikanische RepublikFlagge Zentralafrikanische Republik

Feiertage der Konsulate

Feiertage der Konsulate richten sich nach dem in diesem Land gebräuchlichen Kalender. Jedes einzelne Konsulat trifft zudem noch unterschiedliche Feiertagsregelungen. Diese werden uns von den Konsulaten nicht mitgeteilt und sind uns nicht alle bekannt.
Die Bearbeitungszeiten ändern sich und variieren teilweise nach Jahreszeiten. Die hier angegebenen Werte dienen nur zur groben Orientierung.

 

Derzeit bieten wir keinen Visumservice für die Zentralafrikanische Republik.

 

 

 

 

 

 

 

 

Reiseinformationen Zentralafrikanische Republik

© 1995 - 2006 Auswärtiges Amt

Reisewarnung

Stand: 06.01.2006 Unverändert gültig seit: 21.09.2005

Angesichts weiter bestehender hoher Sicherheitsrisiken warnt das Auswärtige Amt vor Reisen in die Zentralafrikanische Republik. Ausgenommen von dieser Warnung sind die Hauptstadt Bangui sowie das Naturschutzgebiet Dzanga-Sangha.

Die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Bangui ist geschlossen. Der Leiter des Verbindungsbüros in Bangui (gleichzeitig österreichischer Honorarkonsul) gibt konsularische und verwaltungsmäßige Hilfestellung am Ort und arbeitet mit der zuständigen Deutschen Botschaft in Jaunde/Kamerun zusammen. Er ist zu erreichen unter Tel.-Nr. 00236/61 73 33, 61 69 99, Fax: 61 66 20.

Aktueller Hinweis

Die Botschaft der Zentralafrikanischen Republik in der Bundesrepubik Deutschland mit Sitz in Bonn ist zur Zeit nicht besetzt, d.h. beim Auswärtigen Amt ist keine Person als Botschafter akkreditiert oder als Botschaftsvertreter registriert. Bei mündlichen oder schriftlichen Meinungsäusserungen, mündlichen oder schriftlichen Verpflichtungen oder sonstigen Handlungen von Personen, die sich als Vertreter der Zentralafrikanischen Republik in der Bundesrepublik Deutschland ausgeben, sollte deshalb mit äusserster Sorgfalt geprüft werden, ob diese tatsächlich dem Land zugerechnet werden können.

Medizinische Hinweise

Stand: 03. April 2003

Stand: 1. November 2005

Die medizinische Versorgung ist landesweit unzureichend. In der Hauptstadt gibt es zwei Privatkliniken, die eine Notversorgung durchführen können. Französische Medikamente sind grundsätzlich in den Apotheken der Hauptstadt erhältlich. Im Landesinneren, aber auch in den Provinzhauptstädten, ist die Medikamentenversorgung sehr eingeschränkt. Für ernste Erkrankungen ist eine Evakuierung nach Europa dringend anzuraten. Der Abschluss einer Auslandskrankenversicherung, einschließlich einer Rückholversicherung, ist daher absolut notwendig.

Die Trinkwasseraufbereitung ist mangelhaft. Das Leitungswasser in der Hauptstadt und in großen Provinzstädten (Bambari, Bangassou, Berberati, Bossangoa, Bouar, Bozoum, Carnot, Ndélé) ist nach Verwendung eines Filters unbedenklich. Durchfälle, Hepatitis A, Wurmkrankheiten, etc. sind häufige Infektionen. Vor Reiseantritt sollte ein erfahrener Tropenmediziner kontaktiert und eine Reiseapotheke zusammengestellt werden. Die Impfung gegen Gelbfieber ist obligatorisch, Typhusimpfungen werden empfohlen. Eine Malariaprophylaxe ist dringend anzuraten.

Besondere Zollvorschriften

Stand: 1. November 2005

Gegenstände des täglichen Bedarfs können eingeführt werden. Die Einfuhr von Waffen ist verboten, Jagdwaffen müssen deklariert werden, jedoch kann eine Genehmigung für die Einfuhr vor der Einreise beantragt werden. Daher ist geraten, bei Jagdaufenthalten die Reise über eine der zahlreichen Safarigesellschaften zu organisieren und über diese die Formalitäten abwickeln zu lassen.

Die Einfuhr von Nahrungsmitteln ist an Restriktionen gebunden. Die Ausfuhr von Naturprodukten, auch wenn verarbeitet, ist genehmigungspflichtig (Holz, Pflanzen, Tierhäute, Knochen, etc.).

Vor Reisen in die Zentralafrikanische Republik wird aus Sicherheitsgründen zur Zeit gewarnt.

Besondere strafrechtliche Vorschriften

Stand: 1. November 2005

Zum Fotografieren und Filmen bedarf man einer Genehmigung durch das Informationsministerium. Bevor man Menschen fotografiert, sollte man ihr Einverständnis einholen. Der Besitz von Drogen und deren Einnahme ist verboten.

Eine Einreise ohne Sichtvermerk bzw. Visum kann zur vorübergehenden Verhaftung führen, wobei die Dauer der Haft nicht absehbar ist und es danach zu einer Abschiebung kommt. Hohe Geldstrafen in diesem Zusammenhang können ebenfalls ausgesprochen werden.

Die Einfuhr eines Fahrzeugs muss deklariert werden (Laissez-Passer). Anzuraten ist die Beschaffung eines ein internationalen Carnet de Passage (erhältlich über den ADAC oder den AvD Automobilclub), wobei die Ausfuhr verbindlich ist. Die Verkehrsvorschriften, die oft undurchschaubar sind, sind strikt einzuhalten, da andernfalls relativ hohe Geldbußen direkt verhängt werden.

Vor Reisen in die Zentralafrikanische Republik wird aus Sicherheitsgründen zur Zeit gewarnt.

 

© 1995 - 2006 Auswärtiges Amt


 

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